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Betty Saine: Forever young

Über das Alter einer Frau spricht man nicht, so sagte man früher zumindest. Als ich meine FB-Freundin Betty Saine nun jedoch das erste Mal „live und in Farbe“ auf einer Lesung von mir sah und sie in einem Nebensatz ganz lapidar meinte „Ich bin letzte Woche 60 geworden“, war sogar ich einmal sprachlos – und das kommt äußerst selten vor.

Wir haben schon oft über Bettys „Jungbrunnen-Methode“ gesprochen, zumal ich gerade an einem Buch über eine Unsterbliche schreibe. In meiner Geschichte wurde ein geheimnisvolles Kräuterelixier in einem mongolischen Kloster entdeckt, dessen Inhaltsstoffe die Telomere, die Schutzkappen an den Enden der DNA-Stränge, schützen und so zu ewigem Leben führen. So mysteriös wie sich das anhört, ist es gar nicht, denn wie ich vermute, basiert Bettys Methode auf demselben Gedanken. Grund genug also, Betty einmal etwas näher auszufragen.

 

H.B.: Betty, du siehst einfach umwerfend aus, erzähl uns doch ein bisschen etwas über Deine Methoden und Nahrungsergänzungen.

B.S.: Ja Valeska, über eine Möglichkeit Unsterblichkeit zu erlangen zerbrechen sich die Gelehrten wahrscheinlich seit Menschengedenken den Kopf. Inzwischen weiß man, dass der Mensch genetisch so programmiert ist, dass er etwa 120 Jahre erreichen könnte, wenn er denn für eine gesunde Lebensführung und Wohlbefinden sorgen würde. Dazu gibt es viele verschiedene, teils widersprüchliche Informationen, so dass sich schnell Verwirrung einstellen kann. Tragende Säulen sind vor allem: „Gut und gesund essen“, „Bewegung“, „Bewusstsein und Befinden“ und, was bei vielen Menschen noch nicht angekommen ist, „Ernährung ergänzen“! Unverzichtbar sind dabei Mikronährstoffe aus natürlichen Quellen. In den letzten Jahren habe ich mich intensiv mit dieser Thematik beschäftigt und dieses Wissen für mich genutzt. Auch dieses „geheimnisvolle“ Elixier gehört dazu. So geheim ist es allerdings auch nicht, denn für die Entdeckung wurde 2009 im Rahmen einer Forschung der Nobelpreis verliehen. Passend dazu hier ein Zitat von Prof. Dr. med. Michael Fossel von 1996:

 

„Wir werden in 20 Jahren in der Lage sein, Altern zu verhindern und sogar eine Verjüngung zu erreichen.

Gleichzeitig werden wir auf demselben Weg die meisten Krankheiten heilen …“

 

Das gesamte Erbgut des Menschen liegt in Form von 46 Chromosomen in den Zellen vor. An deren Enden befinden sich sogenannte Telomere, die wie Plastikkappen bei Schnürsenkeln die Chromosomen schützen. Bei jeder Zellteilung geht allerdings ein Stück verloren. Sind die Telomere aufgebraucht, stirbt die Zelle. Den Nobelpreis hat es für die Entdeckung gegeben, dass ein bestimmtes Enzym, die Telomerase, die Telomere wieder herstellen kann. Des weiteren haben sie in der Natur einen Stoff entdeckt, gewonnen aus der Tragantwurzel oder Astragalus–membranaceus, der isoliert und hochkonzentriert in der Lage ist die Telomerase zu aktivieren. Dieser Stoff benötigt allerdings bestimmte synergistische Begleitstoffe, um seine Wirkung voll entfalten zu können.

 Jan.13

 Betty im Januar 2013 …

 

Dez.14

… und im Dezember 2014 (mittlerweile sieht sie noch besser aus, wie ich mich überzeugen konnte)

 

H.B.: Bist Du ein sehr disziplinierter Mensch, also: ergänzt Du Deine Methode mit einer gesunden Lebensweise ohne Genussgifte?

B.S.: Also, ehrlich gesagt, bin ich eher durchschnittlich diszipliniert, habe also auch meine schwachen Momente, aber wenn ich die Ergebnisse meiner weitgehend geänderten Lebensweise sehe und vor allem spüre, dann fällt es mir leicht, wieder in die Spur zu kommen. Zu den Genussgiften: Mit dem Rauchen habe ich vor 30 Jahren aufgehört, und darüber bin ich sehr froh. Den Alkoholkonsum habe ich ebenfalls vor vielen Jahren drastisch reduziert. Hin und wieder gibt es mal ein Gläschen Rotwein, mehr nicht. Mit der Ernährungsumstellung hat es länger gedauert, mein großes Laster: Süßigkeiten. Dennoch ging es gefühlt bis vor etwa vier Jahren mit dem Wohlbefinden ganz allmählich bergab. Erst als ich auf Anraten meiner Heilpraktikerin mit der Optimierung meiner Ernährung durch Mikronährstoffe begann, habe ich im Laufe der Zeit eine enorme Veränderung gespürt, die sich auch im Äußeren ganz deutlich zeigt, was mir durch die vielen Komplimente, die ich bekomme, bestätigt wird.

 

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H.B.: Merkst Du auch einen höheren Energielevel durch Deine Mittel und hast dadurch Pläne für neue Projekte gemacht, über die Du uns hier vielleicht schon etwas verraten möchtest?

 

B.S.: Oh ja, allerdings! Ich habe sehr viel mehr Energie, bin konzentrierter und dabei trotzdem entspannt. Haut, Haare, Nägel alles topp, seit Jahren nicht mal mehr einen Schnupfen.

Da habe ich noch einen kleinen Geheimtipp für ein makelloses Hautbild: Hoch konzentrierte Hyaluronsäure, kombiniert mit Kollagen und einigen anderen Stoffen von innen, bewirkt „Wunder“ – 20 % von außen und 80 % von innen.

 

Eins meiner persönlichen Projekte ist ein sportliches. Nachdem ich jahrelang nicht mehr laufen durfte, habe ich mich jetzt entschlossen, nach einigen Testläufen beim Vivawest-Marathon im Mai 2017 eine Teilstrecke zu laufen und beginne jetzt mit dem Training.

 

Beruflich habe ich mit einigen meiner Kolleginnen ein Frauenpower-Projekt begonnen, in dem es darum geht, Frauen, die nach vorne streben, die persönliche, finanzielle und gesundheitliche Ziele verfolgen, die Möglichkeit des Empfehlungsmarketings näherzubringen. Unser Themen sind: Wohlbefinden, körperliche und geistige Fitness, Schönheit, Gewichtsmanagement, die nötigen Finanzen, Chancengleichheit und was Frau sonst noch so interessiert.

 

Skin Formula

 

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Categories: Ernährung, Interview, Pflege

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